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Altenpflege

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Ein mulmiges Gefühl

beschleicht mich immer mehr. In viereinhalb Wochen endet mein Urlaub. 12einhalb Jahre "süßes Nichtstun", heheee. Nein, natürlich war das nicht Urlaub zum Erholen. Mit drei Kindern ist es eher selten langweilig. Dann kommen noch diverse ehrenamtliche Tätigkeiten dazu, und schon ist der Tag gefüllt.

Aber ehrlicherweise muss ich zugeben, dass es angenehm ist, sich die Zeit und die Termine relativ frei einteilen zu können. Das fällt ab Januar natürlich weg. Ich starte mit ca.20 Stunden/Woche, aber feste Arbeitszeiten kann ich nicht erwarten. Die üblicherweise anfallenden Überstunden machen das Ganze nicht besser. Ich habe meine Stelle von Vollzeit reduziert, weil ich bei meiner Familie sein will. Da habe ich nur wenig Lust auf Mehrarbeit. Dazu kommt der Fakt, dass ich auch nur das halbe Gehalt bekomme. Überstunden werden in Freiziet abgegolten, und das wird eher selten möglich sein bei chronisch knapper Personaldecke. Ich bin mal gespannt, ob ich eher in Richtung 30 Wochenstunden getrieben werde...

Zur Zeit laufen verschiedene Fortbildungen, betriebsintern. Dadurch komme ich wenigstens theoretisch schon wieder etwas mehr in die Materie und kann mich gedanklich warm laufen. Ob es hilft, sehe ich im Januar.

Samstag, 27. Juni 2009

Bis elf!!!

So lange habe ich ja schon ewig nicht mehr geschlafen, aber nach einer Woche Frühdienst hatte ich doch Nachholbedarf. Jetzt fehlt mir leider der Samstagvormittag. Is`so...

Es war eine gute Frühdienst-Woche. Nach kurzer Einarbeitung konnte ich selbständig arbeiten. Keine Spur von Überforderung. Natürlich musste ich immer mal fragen, wo dies oder jenes liegt, aber es waren auch nur 5 Tage und ich kann schliesslich nicht hellsehen.

Im Grunde habe ich permanent darauf gewartet, dass das "Schwere, Neue" kommt, vor dem meine Chefin mir Angst machen wollte. Da kam aber nichts. Auch das Computerprogramm schockte mich nicht sonderlich. Gut, Krankheitslehre und Medikamente könnte ich auffrischen. Aber nicht mal die geheimnisvolle Kinästhetik machte mir zu schaffen. Ist zwar neu, aber es scheint Erleichterung zu bringen, sowohl für die Pflegebedürftigen als auch für die Pflegenden.

Jetzt werde ich die zweite Jahreshälfte nutzen, um mein Wissen aufzufrischen. Dann steht einem guten Start im Januar nichts mehr im Wege.

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Ein mulmiges Gefühl
beschleicht mich immer mehr. In viereinhalb Wochen...
singlilli - 2. Dez, 11:00

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