Vom Regen und von Blüten
Endlich, die Sintflut scheint beendet, oder wenigstens ist gerade Pause! Wie soll mensch denn da den Garten irgendwie in Schuss halten? Gestern habe ich dann eben trotz Regens Rasen gemäht; fürchterlich, der Fangkorb nahm das nasse Gras kaum auf, ständig sind Grasfusseln liegengeblieben... Immerhin ist es nun wieder schön ordentlich und kurz. So mag ich das!
Im vergangenen Herbst habe ich mehrere Kletterrosen und Clematis an eine Gitterwand in unserem Garten gepflanzt. In diesem Jahr konnte ich also erstmalig die Blüte genießen und das Wachstum bestaunen! Es kam mir fast vor, als würde es von Tag zu Tag mehr mit der Länge der Triebe. Witzigerweise war ich fast überrascht davon, so einen schönen Anblick im Garten zu haben. Mit Verstand hat das nicht viel zu tun. Irgendwie hatte ich gefühlsmäßig nicht damit gerechnet, dass es dann bei mir so schön aussehen würde. So, als ob ich es nicht verdient hätte... Quatsch,weis ich selber, aber ich habe mich echt gefreut wie ein Kind, als die ganzen Blüten aufgingen! In den nächsten Tagen werde ich den Rosendünger verteilen und hoffen, dass die eine oder andere Rose noch eine zweite Blüte drauf hat. Und vielleicht wage ich mich auch mal an die Rosenvermehrung, wie es auf der Rosenseite toll beschrieben wird.
Der kulinarische Höhepunkt des Tages war gestern das selbstgemachte Johannisbeergelee aus dem eigenen Garten. Vor vier, fünf Jahren habe ich mir einige Ableger von den Sträuchern meines Vaters geholt. Gestern konnte ich insgesamt ein Kilo Beeren pflücken und verarbeiten. Glücklicherweise habe ich hier drei kleine Sträucher mit schwarzen Beeren, so dass ich anderthalb Gläser Gelee davon abfüllen konnte! Welch ein Genuss! Und weisse und rote Beeren lassen sich prima mischen.
Zu meinem Schwiegervater: Es scheint so, als sei der Knoten bei mir geplatzt. Ich habe ja nun schon zweimal seine Wäsche mit gewaschen, ohne dass er darüber ärgerlich war. Ich gewöhne mich allmählich an meinen Plan, und das unangenehme Gefühl , ihn zu bevormunden, verblasst langsam. Scheint so, als wäre es ein guter Weg.
Liebe Grüße
Singlilli
Im vergangenen Herbst habe ich mehrere Kletterrosen und Clematis an eine Gitterwand in unserem Garten gepflanzt. In diesem Jahr konnte ich also erstmalig die Blüte genießen und das Wachstum bestaunen! Es kam mir fast vor, als würde es von Tag zu Tag mehr mit der Länge der Triebe. Witzigerweise war ich fast überrascht davon, so einen schönen Anblick im Garten zu haben. Mit Verstand hat das nicht viel zu tun. Irgendwie hatte ich gefühlsmäßig nicht damit gerechnet, dass es dann bei mir so schön aussehen würde. So, als ob ich es nicht verdient hätte... Quatsch,weis ich selber, aber ich habe mich echt gefreut wie ein Kind, als die ganzen Blüten aufgingen! In den nächsten Tagen werde ich den Rosendünger verteilen und hoffen, dass die eine oder andere Rose noch eine zweite Blüte drauf hat. Und vielleicht wage ich mich auch mal an die Rosenvermehrung, wie es auf der Rosenseite toll beschrieben wird.
Der kulinarische Höhepunkt des Tages war gestern das selbstgemachte Johannisbeergelee aus dem eigenen Garten. Vor vier, fünf Jahren habe ich mir einige Ableger von den Sträuchern meines Vaters geholt. Gestern konnte ich insgesamt ein Kilo Beeren pflücken und verarbeiten. Glücklicherweise habe ich hier drei kleine Sträucher mit schwarzen Beeren, so dass ich anderthalb Gläser Gelee davon abfüllen konnte! Welch ein Genuss! Und weisse und rote Beeren lassen sich prima mischen.
Zu meinem Schwiegervater: Es scheint so, als sei der Knoten bei mir geplatzt. Ich habe ja nun schon zweimal seine Wäsche mit gewaschen, ohne dass er darüber ärgerlich war. Ich gewöhne mich allmählich an meinen Plan, und das unangenehme Gefühl , ihn zu bevormunden, verblasst langsam. Scheint so, als wäre es ein guter Weg.
Liebe Grüße
Singlilli
singlilli - 28. Jun, 15:18
